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leer leerArchitek-Tour: Bauen mit Zukunft für das Alter
Das Bauen für alte Menschen verändert sich: das neue Seniorenzentrum der GWG Linz am Falterweg in Pichling zeigt, wie man einmal erreichte Standards des Komforts in sozialer wie in kultureller Hinsicht weiterentwickeln kann. >>


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leer leerEin Zeichen der Wertschätzung aus Holz
GRIESKIRCHEN. Es ist eine Frage der Perspektive: Was den einen als Müll zur Last fällt, ist dem Bezirksabfallverband Grieskirchen ein Gut, das – nicht zuletzt aus räumlicher Sicht – sachgerecht gehandhabt werden sollte. >>


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leer leerSchulzentrum um Kindergarten erweitert
Das Dr.-Ernst-Koref-Schulzentrum am Bindermichl in Linz ist ein Zeichen des Wiederaufbaues der 1950er Jahre und steht unter Denkmalschutz. Mit seiner vom Wiener Atelier alexa zahn architekten geplanten Ergänzung ist es im Heute angekommen. >>


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leer leerAuf der Suche nach den Werten eines Ortes
Die Linzer x architekten haben mit ihrer Erneuerung des Pfarrheimes von Mauthausen einiges verbessert: den Wert eines Hauses und möglicherweise auch die öffentliche Wahrnehmung der katholischen Kirche, die sich als weltoffene, zukunftsorientierte Bauherrin erweist. >>


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leer leerEin kultureller Glücksfall für Linz
Man könnte es kluge Imagepflege nennen: Die neue, von den Pariser Dietmar Feichtinger Architectes geplante Verkaufs- und Finanzzentrale der voestalpine Stahl GmbH am Standort Linz ist eine würdige Visitenkarte für den weltweit operierenden Konzern. >>


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leer leerArchitek-Tour: So wenig Brücke wie möglich
Schönheit ist selten, schwer zu bekommen, von großem Wert. Trotzdem ist Schönheit nicht mit Luxus gleichzusetzen. Die Arbeiten des Linzer Bauingenieurs Erhard Kargel etwa lassen uns erleben, wie Schönheit aus strikter Sparsamkeit entsteht. >>


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leer leerDiakoniewerk: Offenheit als Lebensform
Das von den Wiener Architekten Helmut Gruber und Eric-Emanuel Tschaikner für das evangelische Diakoniewerk Gallneukirchen unter dem kämpferischen Projektnamen „Wohnoffensive“ geplante Haus in Bad Leonfelden, hat – glücklicherweise – nichts Angriffslustiges an sich. >>


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leer leerEin Strom der Waren im Fluss der Stadt
Die Architekten Gösta Nowak aus Linz und Hans Aumayr aus Hörsching haben mit ihrem Neubau einer Eurospar-Filiale in Traun gezeigt, wie man die Entwicklung eines Projektes im Griff behält, wenn alles, was gemeinhin unter Gestaltung verstanden wird, längst entschieden ist und nicht mehr verändert werden kann. >>


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leer leerRosen zur Besinnung streuen
Ein Raum, der Ruhe, Geborgenheit und Zuversicht ausstrahlt; ein Ort, der gemeinsames Feiern ebenso ermöglicht wie die Besinnung des Einzelnen auf sich selbst: das ist die neue Kapelle im Krankenhaus der Elisabethinen in Linz. >>


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leer leerLicht, Farbe, Wärme in der Schule
LINZ. Die Allgemeine Sonderschule 6, am Flötzerweg im Linzer Stadtteil Kleinmünchen gelegen, ist durch ihre vom Trauner Architekten Oliver Dornstädter entwickelte Sanierung und Erweiterung ein besonderes Haus geworden. >>


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leer leerHafen-Kultur, zeitgemäße Tradition und Städtebau mit Denkmalpflege
Architekturpreis vis à vis - Die Preisträger
LINZ. Zum vierten Mal initiierten das architekturforum oberösterreich (afo) und die OÖNachrichten den Architekturwettbewerb „vis à vis“. Ein Pfarrzentrum, eine Theaterhalle und ein Hotel/Restaurant bekamen den größten Zuspruch. >>


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leer leerViele Projekte mit religiösem Hintergrund
Architekturpreis vis à vis - Die Auszeichnungen
LINZ. Zehn weitere Projekte wurden beim OÖN-Architekturwettbewerb vis à vis ausgezeichnet. >>


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leer leerArchitekturpreis vis à vis - VORBILDLICHE BAUTEN FÜR KULTUR, TOURISMUS, SPORT
Preise und Auszeichnungen
LINZ. Das architekturforum oberösterreich (afo) und die OÖNachrichten suchten die besten Projekte aus den Bereichen Kultur, Sport und Tourismus. Bei der vierten Auflage des Architekturpreises vis á vis gab es einen Teilnehmerrekord. >>


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leer leerVom schönen Klang der Baukultur
vis à vis
Musikheim Gampern von den archinauten
Neugestaltung Life-Radio in Linz von Friedrich Stiper
Musikschule Vöcklabruck von Gärtner + Neururer
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leer leerVom Kult zur Kultur
vis à vis
Evangelisches Museum in Rutzenmoos von Peter Kuglstätter
Kapelle des Gymnasiums in Dachsberg von Heidl Architekten
Katholisches Pfarrheim in Sandl von Klaus Leitner
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leer leerElement zwischen Ritual und Fröhlichkeit
vis à vis
Schwimmschule Steyr von Luger & Maul
Linzer Hummelhofbad von Spittelwiese Architekten
Parkbad Linz von Riepl Riepl Architekten
Hallenbad Vöcklabruck von Gärtner + Neururer
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leer leerGebaute Anleitungen zum Denken
vis à vis
Salzamt Linz von Rainer Morawetz und Kirsch, Muchitsch & Partner
Salzhof in Freistadt von Architekturwerkstatt Freistadt
Besucherzentrum Mauthausen von MSP-H
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leer leerHotels: Zuhause auf Zeit
vis à vis
Hotel der Spes Zukunftsakademie in Schlierbach von Luger & Maul
Mühltalhof in Neufelden von Klaus Leitner
Linzer Pixelhotels von Verein zur Reurbanisierung und Stadtreparatur
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leer leerIm Sport verbunden
vis à vis
Das Golfclubhaus in St. Oswald von x architekten
Sportplatz in Wolfern von Hertl.Architekten
Sportanlage in Neumarkt im Mühlkreis von Schneider & Lengauer
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leer leerDie Kultur im Dorf gelassen
vis à vis
Vonwiller-Areal in Haslach von Architekturbüro Arkade
Kulturhaus Römerfeld in Windischgarsten von Riepl Riepl Architekten
Vereins- und Kulturhaus in Engerwitzdorf von Gärtner + Neururer

Heute beginnen architekturforum oberösterreich und OÖNachrichten ihre vierte, von einem Bauherrenwettbewerb begleitete Serie vis à vis. Bis Anfang Dezember beleuchten wir nun jeden Samstag, wie Oberösterreich dem Themenbereich Kultur, Sport und Tourismus bauend begegnet.
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leer leerEine Bühne um des Kaisers Linde
Neumarkt im Mühlkreis hat seine Mitte wieder. Die schon vor einigen Jahren fertig gestellte Um- respektive Unterfahrung des Ortszentrums hat einen Prozess angestoßen, der in der Neugestaltung des Marktplatzes einen Höhepunkt gefunden hat. >>


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leer leerWie man Schulen heute baut ...
TAUFKIRCHEN/PRAM. Das neue Schulzentrum der in Paris ansässigen Dietmar Feichtinger Architectes in Taufkirchen an der Pram zeigt, wie klar, übersichtlich, funktionell, komfortabel, orts- und landschaftsverbunden, kurzum: wie motivierend Schule als Bauwerk sein kann. >>


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leer leerLandesbibliothek Linz: Denkmal in zwei Etappen
LINZ. Die Oberösterreichische Landesbibliothek gehört seit ihrer Errichtung von 1930 bis 1932 zu den prominenten Gebäuden von Linz. Die eben fertiggestellte Sanierung und Erweiterung hat ihren Wert als Baudenkmal bestätigt. >>


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leer leerVon Ortsbildern und Landschaften
ST. WOLFGANG. Natur, Landschaft, Tradition aber auch Kitsch, Klischee und Unbeweglichkeit sind Begriffe, die das Bauen im touristisch genutzten Umfeld begleiten. Ein kleines Objekt in St. Wolfgang fügt hier das Wort „Zukunft“ hinzu. >>


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leer leerVielversprechende Realität im Schloss
LINZ. Es ist ein weiter Weg vom vielversprechenden Wettbewerbsprojekt zum gelungenen Bauwerk. Im Fall des nun um einen neuen Südflügel ergänzten Linzer Schlossmuseums haben Architekten und Bauherrschaft diesen Weg gemeinsam bewältigt. >>


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leer leerSoziale Komponente des Bauens
LINZ. Sozialer Wohnbau ist der Hintergrund des Alltags. Im Linzer Franckviertel hat der in Linz ansässige Architekt Herbert Karrer diesem Hintergrund eine Tiefe verliehen, die selbstverständlich wirkt und dennoch selten anzutreffen ist. >>


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leer leerEislaufen in der Stadt, Baden im Park
Für das Publikum geöffnet wurde das Linzer Parkbad – zum Teil – schon vor geraumer Zeit. Doch erst seit ein paar Wochen ist der komplexe Um- und Erweiterungsbau wirklich fertig gestellt und kann nun seriös beurteilt werden. >>


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leer leerWahrzeichen einer zukunftsorientierten Stadt
LINZ. Das Spektakel zum Jahreswechsel ist vorbei, der Ansturm bei freiem Eintritt verebbt: auch ein Museum der Zukunft wird vom Alltag eingeholt. Jetzt zeigt das AEC, was es als Haus und als Einrichtung für die Stadt Linz leisten kann. >>


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leer leerDachsberg: Das Ewige im Wandel finden
PRAMBACHKIRCHEN. Das Gymnasium in Dachsberg ist in vielerlei Hinsicht das kulturelle Zentrum eines ländlich geprägten Umfeldes. Mit dem Umbau seiner Kapelle hat es dieses um ein eindrucksvolles Beispiel zeitgenössischer Architektur bereichert. >>


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leer leerHohe Baukunst am Linzer Bachlberg
Private Wohnhäuser gehen uns - genau genommen - gar nichts an. Doch zuweilen verdichtet sich so ein Objekt der intimsten aller Bauaufgaben zur wegweisenden Beispielhaftigkeit. Dann wird Kunstsinn, nicht plumpe Neugierde, zum Aufmerksamkeits-Motiv. >>


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leer leerEin Platz für alle Jahreszeiten
Der neu gestaltete Ortsplatz in Sierning ist weder spektakulär, noch will oder soll er es sein. Doch er steht für eine Entwicklung, die ebenso gut wie notwendig ist: für die Rückkehr der Sorgfalt in die Mitten unserer Gemeinden. >>


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leer leerNeue Architektur im Autofahrer-Klub
Der ÖAMTC hat die Architektur für sich entdeckt. Die kürzlich fertiggestellte, von den in Linz ansässigen Riepl Riepl Architekten geplante Anlage in der Linzer Wankmüllerhofstraße, bestätigt die Sinnhaftigkeit dieses Kurses. >>


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leer leerGernot Hertl: Über die Grenzen geschaut
Kulturpreis des Landes Oberösterreich für Architektur
Heuer wurde Gernot Hertl - Sie kennen ihn, einige seiner Bauten sind Ihnen hier schon begegnet - der Kulturpreis des Landes Oberösterreich für Architektur verliehen: ein schöner Anlass für einen Blick auf seine Arbeit, auch über die Landesgrenzen hinaus. >>


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leer leerWie man dem Tod begegnen kann
Als Sieger eines seitens der Linz AG ausgeschriebenen Architektenwettbewerbes haben die Linzer Heidl Architekten den Friedhof in St. Martin durch die Neuordnung des Eingangsbereiches und den Bau einer Aufbahrungshalle gestalterisch aufgewertet. >>


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leer leerVergangenheit und Zukunft verschmelzen
VÖCKLABRUCK. Manchmal kommt Besseres nach: Die in Vöcklabruck ansässigen Architekten Gärtner + Neururer hatten als Sieger eines Architektenwettbewerbes die Einreichplanung für die örtliche Landesmusikschule bereits abgeschlossen, als doch noch alles anders wurde. >>


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leer leerEin Hort für alle Wetterlagen
Manchmal muss es schnell gehen: Das in Linz ansässige Architekturbüro Scheuer + Pardametz hatte für den Neubau des Hortgebäudes Edmund Aigner am Linzer Froschberg so gut wie gar kein Zeitbudget. Dem Ergebnis hat das nicht geschadet. >>


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leer leerArchitektur gibt dem Lernen Inhalt und Raum
Die Institution Schule prägt unser Leben, auch aus räumlicher Sicht. Ein gelungenes Schulgebäude lehrt uns vieles über den Raum. Der Umbau der Volks- und Hauptschule Ranshofen ist diesem Gelingen auf den Grund gegangen. >>


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leer leerGute Architektur als neue Ortsmitte
Der Ortskern von Kirchschlag hat wohl alles zu bieten, was ein Ortszentrum braucht. Seit der Fertigstellung des Pfarrzentrums von den in Neumarkt/Mühlkreis ansässigen Architekten Schneider& Lengauer gibt es sogar ein Beispiel guter zeitgenössischer Architektur. >>


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leer leerEin Sakralraum ohne Religion
LINZ. Pünktlich zum Ansturm der Brautpaare am 8. 8. 08 haben die Linzer "Heidl Architekten" den Trauungssaal im Linzer Rathaus fertiggestellt. Damit ist ein weiterer Schritt in dessen Adaptierungsprozess an ein neues Verständnis von Bürgerservice gesetzt. >>


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leer leerEin Arbeiterbad als gebaute Hochkultur
Die Schwimmschule in Steyr ist ein besonderes Bad: 1874 von Josef Werndl für die Arbeiter der Steyr Werke errichtet, hat die in mehreren Etappen von den Welser Architekten Luger& Maul sanierte Anlage ihre einmalige Stimmung bewahrt. >>


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leer leerZahnambulanz Voest: Idee mit Substanz
Wir leben in einer Zeit unüberschaubar vieler Möglichkeiten. Auch ein gelungener Bau erhebt nicht den Anspruch, die einzige Lösung der jeweiligen Aufgabe zu sein. Was aber gibt den Ausschlag, den einen Weg zu nehmen und nicht den anderen? >>


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leer leerDenkmalpflege an der Enns und Steyr
Das Hundert-Jahr-Jubiläum des Kraftwerkes Steyrdurchbruch gibt uns die Gelegenheit, das allgegenwärtige Thema "Energie" zur Abwechslung von einer scheinbar elitären Position aus zu beleuchten: aus der Sicht der Gestaltung. >>


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leer leerLinzer Landhaus: Erneuerung mit Tiefenwirkung
Die Renovierung des Landhauses in Linz schreitet voran. Das dem Publikum seit einigen Tagen wieder zugängliche Foyer des Büros des Landeshauptmannes zeigt, dass die Erneuerung nicht an den Oberflächen stehen bleibt. >>


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leer leerOberösterreichs Wettbewerbswesen ist in Gefahr
Selten hat sich die Architektenschaft unseres Bundeslandes in solcher Geschlossenheit und Eindringlichkeit an die Öffentlichkeit gewandt wie jetzt. >>


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leer leerDie privilegierte Lage der Provinz
Wenn coole Menschen von Städten sprechen, meinen sie London, Shanghai, New York. Hierzulande heißt die Realität: Freistadt. Nicht unbedingt ein schlechter Tausch, wenn es um die Lebensqualität der Durchschnittsbewohner geht. >>


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leer leerEin Beispiel gelungener Amtsplanung
LINZ. Das Land Oberösterreich ist um die Weiterentwicklung seiner Baukultur bemüht: als Behörde, als Förderungsgeber und als Bauherrschaft. Den Part der (Amts)planung übernimmt es selten; im Fall des für den Landesrechnungshof (LRH) adaptierten Gebäudes an der Linzer Promenade 31 mit erfreulichem Erfolg. >>


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leer leerMit guter Architektur zu neuem Lernen
Das Bundesgymnasium Vöcklabruck präsentiert sich nach seiner Renovierung und Erweiterung als das, was es vor etwa 25 Jahren schon einmal war: ein moderner Bau, der dem Lernen einen zeitgemäßen Rahmen gibt. >>


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leer leerMühltalhof in Neufelden: lebendige Tradition
Angenehme Räume sind in der Gastronomie und Hotellerie ebenso wichtig wie selten. Die Neugestaltung des Mühltalhofes in Neufelden aber setzt das Engagement und den Kunstsinn seiner Eigentümer gekonnt in gepflegtes Bauen um.
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leer leerFriedhof St. Martin: Kultur der letzten Dinge
ST. MARTIN/TRAUN. Wenn es in unserer peinlich lustigen Gesellschaft noch ein Tabu gibt, so ist es wohl der Tod. Ihre inspirierende Kraft hat die Frage nach einem sinnerfüllten Umgang mit der Vergänglichkeit des Lebens dennoch nicht verloren.
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leer leerEin Baustoff ins rechte Licht gerückt
Fenster aus Kunststoff sind für Architekten nur selten erste Wahl. Die Hertl Architekten aus Steyr haben jedoch nachgewiesen, dass auch diese im Geruch des Billigen stehende Technologie gestalterisch hochwertige Ergebnisse zulässt, wenn man mit ihr umzugehen weiß.
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leer leerWenn die Not den Geist beflügelt
Sachzwänge - wer wäre ihnen beim Bauen nicht unterworfen - sind als Motor des Positiven nicht zu unterschätzen. Sie helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Lösung zu schärfen, wie beim Kindergarten in Neumarkt im Mühlkreis.
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leer leerGroße Baukultur am Siedlungsrand
SCHWANENSTADT. Die Ausrichtung auf das Auto fordert ihre Opfer, auch im Siedlungswesen. Ein Apotheken-Neubau am Rand von Schwanenstadt zeigt, dass auch außerhalb der Kerne Baukultur entsteht.
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leer leerLinz, eine Stadt zum Kennenlernen
Was wäre der Sinn der europäischen Kulturhauptstädte, wenn nicht das Wesen der gerade Auserwählten zu erkennen, hervorzuheben und zu fördern? Und wo träte das Wesen einer Stadt deutlicher zu Tage als in ihrer (Alltags)architektur?
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leer leerOK-Platz: Wo Städtebau nicht Zufall ist
LINZ. Die Adresse sagt viel: OK-Platz 1a. Mit dem von den Riepl-Riepl-Architekten (Linz, Wien) geplanten Geschäfts- und Bürohaus an der Linzer Dametzstraße ist ein Platz mit hohem kulturellen Potenzial weitgehend fertig gestellt.
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leer leerVernetztes Denken als Baukultur-Grundlage
Erhard Kargels Brücken (einige überspannen mittlerweile die Westautobahn) erkennt man auf den ersten Blick an den gelb gestrichenen Stahlelementen; bei näherer Betrachtung an ihrer vorbildlichen Einheit von Aufgabe und Form.
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leer leerDie Linzer Tabakwerke, ein architektonischer Schatz
Die Tabakwerke in Linz werden also geschlossen, lesen wir. Schlimm für die Menschen, die damit ihre Arbeitsplätze verlieren. Und offenbar gut für die Eigentümer, die solche Schritte ja bekanntlich nicht ohne Hoffnung auf eine Steigerung ihrer Gewinne setzen. Denn anderswo wird man vielleicht billiger produzieren, und die Verwertung der Liegenschaft bringt auch noch einmal etwas ein.
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leer leervis à vis - Preise für gut gebaute Lebensräume
LINZ. Das architekturforum oberösterreich und die OÖNachrichten wollten wissen, wie vorbildlich gebaute Lebensräume in Oberösterreich aussehen. Das Niveau der 62 für den Architekturpreis eingereichten Projekte war bemerkenswert hoch. Die Fachjury unter Leitung von Christian Kühn verlieh sechs Auszeichnungen und prämierte fünf Projekte mit Preisen.
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impressum
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